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Sind die Jenseitigen wirklich zeitlich orientiert?

Teil 2
Erfahrungsbericht von Jürgen Nett

Schon in der letzten Ausgabe der VTF-Post habe ich auf das Phänonen der zeitlichen Orientierung der Jenseitigen hingewiesen.

Es scheint tatsächlich so, daß man drüben genau weiß, welchen Tag und welche Uhrzeit wir hier in der materiellen Welt haben. Dies ist durch viele Ansagen von drüben belegt. Zum Beispiel war mir gesagt worden, ich solle "HEUTE ABEND UM 7" einspielen. Durch meine Arbeit war ich aber erst um 20.30 Uhr zum Einspielen gekommen. Prompt kam auf meine Entschuldigung in der Einleitung ein "UNPÜNKTLICH DU BIST" und nach einer längeren Pause "BESTE ZEIT VORBEI". Wahrscheinlich gibt es also drüben auch gute und schlechte Zeiten zur Transkommunikation.

Die Jenseitgen sind aber nicht nur zeitlich voll und klar orientiert, sondern sehen sogar, was wir machen. Am 21.01.99 um ca. 16.30 Uhr habe ich ein Experiment durchgeführt, welches mich in dieser Annahme voll bestärkt hat.

Während einer Einspielung kam mir der Gedanke, mit einem dicken Filzstift eine Zahl auf ein Blatt Papier zu schreiben und die Jenseitigen nach dieser Zahl zu fragen. Ich schrieb also eine dicke "5" auf das Papier und stellte die Frage ob sie die Zahl sehen können. Antwort: "DIE ZAHL 5". Sie können sich vorstellen, wie baff erstaunt ich war.

Erwähnenswert ist, daß es eine reine Mikrophoneinspielung war, es also kein Radiosender gesagt haben konnte.

Die Aufnahme war so gut, daß ich sie sogar einer Bekannten durch das Telefon vorspielen konnte. Mit dieser Bekannten (auch ein VTF-Mitglied) habe ich dann des öfteren am Telefon verschiedene Experimente während einer Einspielung durchgeführt.

So hatten wir vor wenigen Wochen eine Mikrophoneinspielung gemacht, während wir telefonisch in Verbindung standen. Die Bekannte und ich hatten ihren verstorbenen Sohn gerufen. Auf meine Frage: "Ich habe hier deine Mutter am anderen Ende der Telefonleitung, soll ich ihr was bestellen?" kam ein deutliches "GRÜß DIE MUITER". Daraufhin fragte meine Bekannte durch das Telefon: "Kannst Du uns sagen, was ich gerade mache?" Daraufhin kam als Antwort "FRIKADELLEN SIND GUT". Mit dieser Antwort konnte ich erst einmal nicht viel anfangen und scheute mich direkt, dies meiner Bekannten vorzuspielen. Dann tat ich es aber doch und sie fing laut an zu lachen und sagte, daß sie gerade in der Küche steht, den Hörer zwischen Kopf und Schulter eingeklemmt hat, und mit ihren Händen im Gehacktesteig gerade Frikadellen am formen war, da man am Abend Besuch erwartete, und sie diese gerade vorbereitete. Sie können sich sicher vorstellen, daß wir fast umgefallen sind vor Lachen und auch gleichzeitigem Erstaunen. Für mich gibt es auf Grund dieser und vieler weiterer Ereignisse nur einen Schluß: Die Jenseitigen sind nur durch einen ganz dünnen Vorhang, durch den wir noch nicht hindurchsehen können, von uns getrennt.

Es wäre schön, wenn mein Bericht auch andere Mitglieder veranlassen würde, ihre Erfahrungen an Fidelio Köberle und den VTF zu schreiben, denn ich kann mir vorstellen, daß viele von Ihnen ähnliche Erfahrungen gemacht haben.


(Quelle: VTF-Post P 95, Heft 2/99)