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Erfahrungsbericht

Meine Erkenntnisse und Erfahrungen, die schneller lautere und deutlichere Tonbandstimmen bringen, Aufklärung darüber, was Jenseitige tun, damit sie für uns hörbar werden und weitere Informationen
von Roswitha Calnaido

Durch das Buch von Friedrich Jürgenson "Sprechfunk mit Verstorbenen" wurde ich auf die Tonbandstimmen aufmerksam. Ich wollte mich einfach von dem darin Behaupteten, nämlich, daß wir mit Hilfe eines Cassettenrecorders und eines Mikrofons Kontakt aufnehmen können mit Jenseitigen (so nennen sich die Verstorbenen), selbst überzeugen. Zwischen Glauben und Wissen ist ja bekanntlich ein himmelweiter Unterschied!

Seit Jahren spiele ich nun schon Tonbandstimmen ein. Am Anfang benutzte ich die Mikrofonmethode, die ja nur ganz leise Stimmen bringt, weil die einzigen Geräusche das Laufgeräusch des Cassettenrecorders und die wenigen Verkehrsgeräusche von draußen sind. Nach einiger Zeit bekam ich minimal leise Antworten auf meine Fragen. Meist waren es ein oder zwei Worte, die wie gehaucht klangen. Später experimentierte ich mit "Wobbeln" (Hin- und Herbewegen des Sendersuchrades zwischen verschiedenen ausländischen Sendern, bei denen gerade gesprochen wird) und Tonkonserven. Meist benutze ich ausländische Sprecher, von einem Computer zerhacktes Deutsch, Wasserplätschern und viele andere Geräusche, die ich systematisch ausprobierte. Diese Konserven ließ ich auf einem kleinen Cassettenrecorder bei meinen Einspielungen mitlaufen, da diese Nebengeräusche die Antworten unserer Gesprächspartner lauter und daher besser verständlich machen. Sie brauchen offensichtlich dieses Tonträgermaterial. Daß die Antworten der Jenseitigen, die ja keine gesprochene Sprache sondern Gedanken sind, für uns hörbar werden, ist ein Phänomen und versetzt auch unsere unsichtbaren Ansprechpartner in Staunen.

Zu meinen Einspielungen benutze ich den Philips-Cassettenrecorder D 6350 und das "Hannoversche Mikrofon", das speziell für Tonbandeinspielungen entwickelt worden ist. Nach Versuchen mit verschiedenen Mikrofonen mit Verstärker und Mischpult und auch mit dem Parabolmikrofon, das auch ein sehr gutes Hochleistungsmikrofon ist, bevorzuge ich das "Hannoversche Mikrofon". Es gibt die Antworten unserer Jenseitigen bestmöglichst und am präzisesten wieder.

Was ich bei meinen Aufnahmen beachte, ist, daß ich die Tonkonserve, die im zweiten kleinen Cassettenrecorder abläuft, etwas leise abspiele. Die Antworten auf das, was ich gefragt oder gesagt habe, heben sich nachher deutlich von den ständig zu hörenden Nebengeräuschen ab. Diese Antworten finde ich am überzeugendsten.

Da der Lautsprecher meines Philips-Cassettenrecorders beim Abspielen des Bandes den Ton nach oben abgibt, benutze ich beim Abhören einen Lautsprecher meines Dual-Plattenspielers, der das Aufgenommene nach vorne, mir entgegen, abstrahlt. Ich finde, das macht das Abhören einfacher, und auch leise Stimmen entgehen mir auf diese Weise nicht so leicht. Dieser Lautsprecher gibt Sprache sehr gut wieder.

Ich habe nun über einen längeren Zeitraum hinweg gezielt Fragen an meine unsichtbaren Gesprächspartner gestellt, die ich in regelmäßigen Zeitabständen wiederholt habe. Aus einer Frage, die ich immer wieder anders formulierte und vielen eindeutig verstehbaren Antworten ging die nächste Frage hervor. Wie lauter kleine Mosaiksteinchen zusammengesetzt ergeben diese Fragen und Antworten Aufklärung darüber, daß nicht nur wir alle technischen Voraussetzungen schaffen und erfüllen müssen, damit der Tonbandkontakt zustande kommt, sondern daß auch die Jenseitigen ihren Anteil dazu beitragen müssen, daß wir ihre Antworten verstehen.

Wenn bei unserer Einspielung ein Geist in unserer Nähe ist, wenn wir die technischen Voraussetzungen für eine gute Einspielung erfüllen, wenn die angebotenen Nebengeräusche optimal sind (sie dürfen nicht zu laut sein, sonst geht die Jenseitsstimme unter), wenn man ein normales Gehör hat und schon gelernt hat, die störenden Nebengeräusche wegzudrücken und die paranormale Stimme herauszuhören, liegt es an dem Jenseitigen, der nicht Bescheid weiß, wenn die Antworten auf sich warten lassen oder zu leise und zu unscharf ausfallen!

Jenseitige entdecken meist zufällig, daß in irgend einem Haus oder einer Wohnung ein Mensch vor technischen Geräten sitzt, Fragen stellt, Sprechpausen macht und eine Antwort erwartet. Vom Tonbandkontakt haben sie von anderen Jenseitigen so gut wie nie etwas gehört. Sie zerbrechen sich daher den Kopf, was in aller Welt sie tun können, damit wir sie verstehen. Sie sind maßlos erstaunt und machen meist voller Begeisterung sofort Versuche, uns zu antworten. Sie kommen dann, wenn sie genügend Geduld und Ausdauer haben, mit der Zeit auf die Idee, mit Anstrengung und Nachdruck zu denken. Wenn es ihnen dann gelingt, sich auf diese Weise hörbar zu machen, sind sie total überrascht. Sie brauchen genau wie wir eine ganze Anzahl von Beweisen, daß ihre Antworten wirklich bei uns ankommen und hörbar sind, um fassen und glauben zu können, daß ihre Anstrengungen und unsere Technik diesen Kontakt möglich machen! Sie sind selbstverständlich auch in unserer Nähe, wenn wir unsere Bänder abhören und bekommen genauestens mit, wie laut und wie deutlich ihre Antworten für uns verstehbar sind. Sie ziehen Schlüsse daraus und strengen sich weiter an, damit wir sie bestmöglichst verstehen. Welcher physikalische Vorgang da abläuft, daß dieses Phänomen zustande kommt, ist ihnen, genau wie uns, ein Rätsel.

Wer aber Jenseitige informieren kann, was sie tun und daß sie ca. 1 bis 2 Wochen lang üben müssen, damit ihre Antworten für uns wesentlich rascher und deutlicher verständlich werden, hilft ihnen und uns zu einem sicheren und schnelleren Erfolg. Das bewirkt dann auch, daß Jenseitige noch mehr begeistert sind, einige Zeit bei uns zu bleiben, daß sie sich bemühen, uns mit Anstrengung laut zu antworten und daß sie dann wie wir sehr viel Freude an dem Kontakt haben.

Dadurch werden nicht nur erfahrene Tonbandstimmen-Experimentatoren eine größere Anzahl besser verständliche Stimmen erhalten und sie ermutigen, sich weiter mit diesem interessanten und aufschlußreichen Jenseitskontakt zu beschäftigen, sondern auch Neulinge angespornt, etwas Geduld und Ausdauer für die Einspielungen aufzubringen, bis der Erfolg da ist.

Ich stelle immer nur wenige Fragen hintereinander und beschränke meine Einspielungen auf wenige Minuten, weil ich festgestellt und auch bestätigt bekommen habe, daß Jenseitige, auch wenn sie, wie oben beschrieben, 1 bis 2 Wochen geübt haben, nur eine beschränkte Anzahl von Antworten geben können. Das Antworten kostet ja für unsere unsichtbaren Gesprächspartner viel Anstrengung und ermüdet. Manchmal sind auch mehrere Jenseitige bei unseren Aufnahmen in unserer Nähe, dann passiert es, daß in längeren Gesprächspausen zwei oder drei Antworten zu hören sind oder daß die Antworten nicht so schnell versiegen.

Meine Erfahrung ist, daß jenseitige Gesprächspartner auch mal wechseln. Wer einige Zeit keine Einspielungen mehr macht, kann ziemlich sicher sein, daß nun andere Gesprächspartner da sind. Das kann auch schon nach einem Urlaub der Fall sein. Da merke ich, daß einige Tage lang sie Stimmen ausbleiben (sie können auch länger ausbleiben!) und daß sich dann allmählich die Antworten auf das von mir Gesagte minimal leise wieder einstellen.

Hier habe ich nun zusammengestellt, was ich Jenseitigen immer mal wieder vorlese, wenn die Antworten in einigen Zeitabständen bei gleichen technischen Voraussetzungen wie immer sehr leise und unscharf ausfallen, weil es sich, wie mir schon bestätigt wurde, um noch unwissende, neue jenseitige Gesprächspartner handelt:

"Liebe Jenseitige, lieber Jenseitiger,

Du staunst sicher, daß es diese Kontaktmöglichkeit mit mir über Tonband gibt. Ich habe hier einen Cassettenrecorder und ein hochempfindliches Mikrofon. Ich spiele bei meinen Aufnahmen auf einem zweiten kleinen Cassettenrecorder eine aufgenommene Fremdsprache oder mein eigenes, aufgenommenes Sprechen, das mit Hilfe eines Computers in kleine Sprachfetzen zerhackt worden ist, leise ab. Ich mache nach allem, was ich sage oder frage, das ich ohne Unterbrechung kompakt an einem Stück spreche, eine Pause. Wenn Du in dieser Pause Deine Antwort mit Anstrengung und Nachdruck laut denkst, verstehe ich das, was Du antwortest, beim Abhören des Bandes über meinen Lautsprecher.

Übe dieses laut und mit Anstrengung Antworten unabhängig von meinen Einspielungen ein bis zwei Wochen lang mit ca. 75-prozentiger Anstrengung! Dann kostet es Dich immer weniger Kraft, mir zu antworten, nur noch ungefähr 50 Prozent! Das bedeutet auch, daß Du mehrmals hintereinander Antwort geben kannst, die laut genug ist, daß ich sie verstehen kann. Du verfolgst ja mein Abhören und bekommst genau mit, wie Deine Antworten ankommen.

Mache doch einmal den Versuch, Deine Antworten silbenweise mit Anstrengung laut zu denken. Einzelne Silben sind leichter zu betonen. Noch ein sehr wichtiger Punkt: Denke bitte Deine Antworten übertrieben präzise! Besonders die T machen ein Wort deutlich, sonst kommen Deine Antworten unscharf an. Auch die Buchstaben K, P und S tragen zum besseren Verstehen bei. Das übertrieben präzise Denken ist unbedingt notwendig, weil ja die Nebengeräusche, die mitlaufen müssen, selten ganz optimal sind. Deine Gedanken werden mit diesen Begleitgeräuschen zusammen von meinem Mikrofon erfaßt und sind beim Abhören des Bandes für mich hörbar. Das ist ein Phänomen, für das unsere Techniker und Akustiker noch keine Erklärung gefunden haben.

Da ich immer wieder mir sehr wichtige Fragen stellen möchte, kommt es mir sehr auf kurze und ganz eindeutige Antworten an. Vergeude Deine Kraft nicht mit ganzen Sätzen, sondern beschränke Dich meist auf die nachher aufgeführten Antworten. Ich habe diese Antworten, die erfahrungsgemäß am besten durchkommen, präzise gedacht werden können, und meine Fragen ganz unmißverständlich beantworten, aus vielen Einspielungen zusammengestellt: "recht", "richtig", "stimmt", "recht hast", "das ist recht", "es stimmt", "so ist es", "korrekt", "das ist falsch", "ich weiß nicht", "frag nicht", "zum Teil".

Bitte benütze das Wort "nein" nicht. Es ist zu tonlos. Bitte verwende die Worte "stimmt nicht" auch nicht, das hat schon zu Mißverständnissen geführt. "Ja" benütze bitte nur, wenn Du es direkt an mein letztes Wort anhängen möchtest oder bei weniger wichtigen Fragen. Vor meiner Einspielung lese ich Dir ja jede Frage vor, damit Du Dir die Antworten überlegen kannst und weißt, mit welchem Wort das von mir Gesagte endet."

Ich habe meine Gesprächspartner von Zeit zu Zeit immer wieder gefragt, ob es sie interessiert, wie die Tonbandstimmen entdeckt worden sind und was alles experimentiert und unternommen wird, diese Kontaktmöglichkeit zu verbessern. Wenn das bejaht wurde, und das war fast immer der Fall, erzähle ich ihnen davon. Während ich ihnen davon erzähle, schalte ich meinen Cassettenrecorder nicht ein. Erst nachdem ich geendet habe, mache ich eine kurze Einspielung und frage dabei, ob meine unsichtbaren Gesprächspartner das Geschilderte verstanden haben. Dies wird stets bejaht. Ich hörte schon "das war interessant" oder ähnliche Kommentare.

Ich informiere dann auch, daß viele Menschen, hauptsächlich in Deutschland, aber auch in vielen europäischen und außereuropäischen Ländern, Hausfrauen, Rentner, Techniker, Ingenieure, Akustiker und Leute aus allen Berufen in ihrer Freizeit, und das viele Jahre lang, Tonbandstimmen einspielen und experimentieren.

Die Jenseitigen sind der Meinung, daß bei uns die Versuche in den verschiedenen Richtungen, wenn sie nur ein wenig erfolgversprechend sind, fortgesetzt werden sollen. Von der technischen Seite her muß unbedingt das Bestmögliche herausgeholt werden. Das ist unser unverzichtbarer Beitrag, den wir leisten müssen, damit der Tonbandkontakt zustande kommt. Das betrifft die am besten geeigneten Geräte, das optimalste akustische Rohmaterial (die Suche nach noch optimaleren Begleitgeräuschen ist sehr wichtig!), das Sprache am besten aufnehmende und geeignetste hochempfindliche Mikrofon und einen hohe Töne präzise und scharf wiedergebenden Lautsprecher oder einen Cassettenrecorder, bei dem beim Abhören des Bandes die Tonhöhe verstellt werden kann. Dazu gehört natürlich auch das Experimentieren mit den verschiedenen Einspielmethoden - vielleicht werden noch neue Methoden entdeckt.

Da Jenseitige zum Gelingen der Sprechverbindung nur mit ihren mit Nachdruck, Anstrengung und Präzision gedachten Gedanken beitragen können, ist es so, daß der Tonbandkontakt an Grenzen stößt und daß allzu lange Antworten, die womöglich aus vielen Sätzen bestehen, nicht durchkommen können. Doch erreichen Jenseitige mit Geduld und Übung, daß wir auch ganze Sätze verstehen. Was technisch noch machbar ist, wird ja von uns nach allen Richtungen ausgelotet.

Ich habe meine jenseitigen Partner sehr darum gebeten, ehrlich zu sein. (Sagen Sie dies auch Ihren Jenseitigen immer mal wieder!) Diese Bitte wiederhole auch ich in größeren Zeitabständen. Ich sage dann dazu, daß bei mir meine früheren Vorstellungen von Jenseitigen und vom Jenseits nicht aufrechterhalten werden müssen, um mir eine Freude zu machen, sondern daß ich ein Mensch bin, der unbedingt die Wahrheit wissen möchte. Ich bin offen für Neues, sage ich, und schätze ehrliche Menschen sehr. Ehrliche Antworten zu bekommen, trägt doch dazu bei, daß wir nicht ewig im Dunkeln tappen, sondern mosaiksteinchenweise endlich einmal der Realität ein Stück näher kommen. Die Wahrheit ist der Lüge vorzuziehen! Ich bin sicher, daß viele andere Menschen genauso denken.

Ich mache auch darauf aufmerksam, daß es nicht mehr notwendig ist, mit gammatikalisch unrichtigen oder gar mehrsprachigen Sätzen zu antworten. Von der Echtheit der Tonbandstimmen bin ich ja nach so vielen Jahren und so vielen Beweisen restlos überzeugt. Da ich vorwiegend Tonkonserven benütze, besteht keinerlei Gefahr, daß zufällig ein Radiosprecher einen auf meine Frage bezugnehmenden Satz sagt.

Ob wir Männer- oder Frauenstimen beim Abhören des Bandes vernehmen, hängt von zwei Faktoren ab: 1. von den angebotenen Nebengeräuschen (da gibt es ja männliche und weibliche Nachrichtensprecher) und 2. ob ein Jenseitiger seine Gedanken in der normalen Tonhöhe, die bei Männern und Frauen gleich ist, ganz normal denkt oder ob er die Tonhöhe bewußt verändert, so daß seine Antworten höher oder tiefer klingen.

Noch ein wichtiger Punkt: In den Gesprächspausen, die ich bei meinen Einspielungen mache, schaue ich meist zum Fenster hinaus und versuche nichts zu denken. Ich entwerfe nicht etwa die nächste Frage gedanklich oder schriftlich. Das würde den Jenseitigen stören und verhindern, daß er antworten kann.

Wer in einem höheren Stockwerk eines Hauses einspielt, wird oft von Jenseitigen nicht so schnell entdeckt. Da kann es vorkommen, daß man alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einspielung erfüllt, und die Stimmen lassen doch einige Zeit auf sich warten. In Einfamilienhäusern oder in unteren Stockwerken werden sich meist Tonbandstimmen rascher einstellen.

Es wird in der Tonbandstimmenforschung immer von "Stimmen" gesprochen. Ich möchte in aller Deutlichkeit sagen, daß es sich bei den für uns hörbar gewordenen "Stimmen" um die Gedanken von unsichtbaren Menschen, die sich "Jenseitige" nennen, handelt. Sie befinden sich in unserer Nähe und sind mit ihrem Geistkörper anwesend. Sie sind Persönlichkeiten mit Intelligenz, Erinnerungsvermögen, und Menschen, die hier wie wir gelebt haben, die einen Beruf erlernt und ausgeübt haben, die meist eine Familie gehabt und ihre Frau und ihren Mann gestanden haben. Es handelt sich vorwiegend um gute und mittelmäßige Menschen, so wie dies bei uns auch der Fall ist. Es sind aber auch weniger gute Menschen dabei. Sie sind, wie bei uns, bunt durcheinandergewürfelt.

Nun möchte ich noch einen Versuch schildern, den ich schon einige Male gemacht habe: Ich schaltete meinen Cassettenrecorder, mein Mikrofon und meinen kleinen Cassettenrecorder mit der Tonkonserve ein und fuhr mit dem Auto weg. Ich kam nach einer halben Stunde wieder zurück und hörte das Band ab. Beim Abhören des Bandes stellte ich fest, daß auch ohne meine Anwesenheit - meine Wohnung war während dieser Zeit völlig leer - Stimmen auf mein Band kamen. Das beweist, daß meine Gesprächspartner hiergeblieben sind, während ich mit dem Auto unterwegs war, und meine Bitte erfüllt haben, einige Worte und Sätze auf das Band zu bringen. Dies widerlegt auch die Behauptung mancher Leute, die sagen, daß ein Tonbandstimmen-Experimentator die Antworten selbst unbewußt gibt, weil sie die Tonbandstimmen einfach nicht wahrhaben wollen.

Hier nun einige Informationen, die ich über Jenseitige und über das Jenseits erhalten habe, die etwas mehr Aufklärung bringen: Das Jenseits befindet sich hier bei uns im Diesseits. Es gibt eigentlich gar kein Jenseits. Unsere Landschaft ist auch die Landschaft der Jenseitigen. Sie sind bestens darüber informiert, was bei uns in der Politik, in der Wirtschaft, in der Forschung und in der Umwelt geschieht. Sie sehen, wie bei uns neue Häuser, Stadtteile und Straßen entstehen, was Neues auf den Markt kommt und wenn die Mode wechselt. Sie nehmen sehr Anteil an unserem Leben. Sich mit uns zu befassen, ist ein lebendiger Psychologieunterricht für sie.

Ich möchte jetzt das Wichtigste dieses Berichtes noch kurz zusammenfassen: Wenn Jenseitige darüber aufgeklärt werden, daß sie ihre Antworten mit Kraft, Anstrengung und dazu noch übertrieben präzise denken müssen und daß dies, wie alles, geübt werden muß, dann bedeutet das für uns wesentlich schneller verständliche Antorten und raschere Erfolgserlebnisse für sie und für uns. Daß die Jenseitigen diesen wesentlichen Teil zum Gelingen des Tonbandkontaktes beitragen müssen, ist meines Wissens bis jetzt noch nicht bekannt.

Wer schon regelmäßig gut verständliche Stimmen bekommt, kann seine Gesprächspartner ebenfalls aufklären. Das trägt zur weiteren Verbesserung der Stimmen bei und befähigt die Jenseitigen, mehr Antworten hintereinander zu geben. Bei wem die Antworten einmal aufhören und sehr leise wieder einsetzen, kann neue Jenseitige informieren.

Unsere unsichtbaren Mitmenschen haben sehr viel Freude an dem Tonbandkontakt, und sie finden es einfach überwältigend, daß mit Hilfe der Technik dieser Kontakt funktioniert. Bei uns hilft er vielem Menschen, die duch diesen Tonbandkontakt Trost erfahren, auch vielen einsamen Menschen, für die dieser Kontakt eine Kostbarkeit ist. Jenseitige sind immerhin Ansprechpartner, die sehr Anteil an unserem Leben nehmen.

Bitte heben Sie diesen Bericht gut auf und lesen Sie den für die Jenseitigen bestimmten Teil Ihren Gesprächspartnern vor, am besten gleich bei der nächsten Einspielung und immer wieder in einigen Zeitabständen, vor allem aber dann, wenn die Antworten einmal ausbleiben und dann minimal leise wieder einsetzen!


(Quelle: VTF-Post P 81, Heft 4/95)