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Beobachtung von Besonderheiten bei Einspielungen mit der Ghostbox P-SB7 und dem zur Ghostbox umgebauten Sangean-Radio DT-250

von Jutta Liebmann

Meine Einspielungen führe ich ausschließlich mit batteriegetriebenen Geräten durch. Dabei fiel mir über einen längeren Zeitraum Folgendes auf:

Die von mir regelmäßig verwendeten batteriebetriebenen Einspielgeräte sind die folgenden:

  • Spiritbox P-SB7
  • Sangean DT-250
  • Hannoversches Mikrofon
  • Sony-Digitalrecorder und/oder Sony-Kassettenrecorder

Bei regelmäßigen Einspielungen trat bei allen eingesetzten Geräten ein außerordentlich hoher Verschleiß der Batterien in allen Geräten auf, d.h. die Batterien waren entgegen den technischen Regeln sehr schnell leer und mussten durch neue, geladene Batterien ersetzt werden. Bei der klassischen Einspielmethode mit Radio-Kurzwelle konnte ich dies bisher nicht feststellen.

Meine Vermutung ist hier, dass die Jenseitigen viel Energie für die Übermittlung ihrer Durchsagen benötigen und daher die dafür benötigte Energie aus den Batterien der eingesetzten Geräte ziehen.

Es würde mich interessieren, ob andere Experimentatoren, die auch mit batteriebetriebenen Geräten und vor allen Dingen mit der Spiritbox P-SB7 oder mit dem Sangean-Radio DT-250 einspielen, ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Aufgrund meiner Vermutung stellte ich volle Batterien zusätzlich neben den Einspielgeräten auf, um die benötigte Energie anzubieten. Auf meine Frage, ob dies nützlich für die Kontakte ist, erhielt ich von drüben eine kurze, bejahende Antwort.


(Erschienen in der VTF-Post P 150, Ausgabe 1/2013)