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Meine ersten Erfahrungen mit der Spiritbox P-SB7

von Jutta Liebmann

Im Vorfeld beziehe ich mich hier auf meinen Vortrag anlässlich der VTF-Jahrestagung 2012 in Fulda, worin ich die neu entwickelte Spiritbox P-SB7 und andere modifizierte Radios für die RadioSweep-Methode allen daran Interessierten vorgestellt hatte.

Hier im Vorfeld noch kurz mein diesbezüglicher Beitrag aus meinem diesjährigen Auslandsbericht:

Ein bemerkenswertes neues Gerät für erfahrene Experimentatoren und für die Verbesserung der EVP-Kommunikation mit der geistigen Welt wurde in den USA entwickelt. Es handelt sich um die Ghostbox/Spiritbox P-SB7. Diese Einspielmethode ermöglicht Echtzeitkommunikationen mit der geistigen Welt.

Die neue Ghostbox P-SB7 wurde von dem amerikanischen Elektronikingenieur Gary Galka und dem medial begabten Chris Fleming in Zusammenarbeit mit der geistigen Welt entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine gelungene Weiterentwicklung der RadioSweep-Methode (Skalendrehen) und basiert auf Frank Sumptions Ghostbox.

Die neu entwickelte Ghostbox P-SB7 ist so klein wie ein Handy, kann im Innenbereich und Außenbereich eingesetzt werden und verfügt über einen eingebauten Lautsprecher. Es können auch externe Lautsprecher angeschlossen werden. Die Aufnahme der Einspielungen erfolgt über einen Kassettenrecorder oder ein digitales Aufnahmegerät. Es kann natürlich auch am PC angeschlossen werden.

Das neue Gerät bietet 5-7 unterschiedliche Abtastgeschwindigkeiten im oberen und unteren Bereich in Millisekunden des AM- und FM-Frequenzbereiches (Mittelwelle und UKW). Die möglichen Abtastintervalle sind individuell einstellbar. Zwischen den Frequenzschritten bzw. Intervallen befindet sich ein synthetisches hochfrequentes Weißes Rauschen. Das Gerät hat zusätzliche 119 neue Frequenzen in den Bereichen FM 76-108 MHz (UKW) sowie AM 530-1710 kHz (Mittelwelle).

Es gibt zwei Audioausgänge, Kopfhöreranschluss. Die Anzeige ist in Blau gehalten und gibt fortlaufend die eingestellten Frequenzen an. Das Gerät benötigt 3 kleine Batterien.

In vielen öffentlichen TV-Sendungen wurden mit diesem Gerät schon Liveeinspielungen in Echtzeit gemacht, wobei die Fragen und Antworten sofort hörbar waren. Daraufhin gab es eine große Nachfrage nach diesem Gerät, das leider bis Mitte Juni ausverkauft ist. Experimentatoren in England und in den USA verwenden dieses Gerät bereits mit beachtlichen Einspielerfolgen. Es ist weitaus besser als bisher von vielen Einspielern verwendete umgebaute herkömmliche Autoscanner-Radios. Wichtig: Dieses Gerät sollte nur von erfahrenen Experimentatoren verwendet werden!

Während der VTF-Jahrestagung erhielt ich bereits einige bemerkenswerte Resultate in einer Einspielung mit einem alternativen Tchibo-Radio mit der RadioSweep-Methode im Clubraum des Kolpinghauses in Anwesenheit von zwei VTF-Mitgliedern. Anfang dieses Jahres wurde mir die RadioSweep-Methode von meinen jenseitigen Freunden in Einspielungen direkt empfohlen, da bei mir in letzter Zeit die Kontakte auf Kurzwelle, womit ich jahrelang überzeugende Einspielresultate erzielt hatte, nicht mehr so richtig funktionierte – aus welchen Gründen auch immer, ist unbekannt.

Da mir die neue Spiritbox P-SB7 auf der Fulda-Tagung 2012 noch nicht zur Verfügung stand, verwendete ich dafür alternativ ein weißes Tchibo-Badradio mit UKW-Bereich gemäß der RadioSweep-Methode, indem ich die Taste für Sendersuche in kurzen Sekundenbruchteilen drückte. Bei dieser Gelegenheit konnte sich der Vater einer Teilnehmerin in seiner typischen Sprechweise (Ukraine) melden sowie auch die Schwiegermutter aus der jenseitigen Welt, und zwar sehr deutlich, so dass es auch ihr Mann hören konnte.

Dies war für mich eine weitere Bestätigung, dass ich persönlich mit der Spiritbox P-SB7 einspielen sollte, weil die Erfolge beeindruckend waren und sogar ein direkter Dialog mit den Jenseitigen möglich ist, denn es kommt oft vor, dass man die Meldungen der Jenseitigen schon während der Einspielung direkt aus dem Gerät hört und vor allen Dingen wird auf die Fragen der Einspieler reagiert!!! Auch wurde ich direkt angesprochen und konnte nachweislich auf die Bemerkungen der Jenseitigen reagieren. Alles dies habe ich auf CD klar und nachvollziehbar dokumentiert. Diese mich wieder motivierenden Jenseitskontakte habe ich in meinen zahlreichen Versuchen bereits mit dem Tchibo-Radio erleben dürfen.

Sofort nach der VTF-Jahrestagung bestellte ich mir also am 11. Juni 2012 die Spiritbox P-SB7 über eBay bei einem seriösen Händler in Singapur, der dieses Gerät angeboten hatte. Das Gerät erhielt ich dann per Luftfrachtsendung bereits am 15. Juni 2012 in guter Ordnung und konnte daraufhin meine ersten Versuche damit anstellen. Die Bezugsadresse für die Spiritbox P-SB7 liegt mir vor und bei Interesse gebe ich sie gern bekannt.

Hier noch ein sehr wichtiger Hinweis zum Umgang mit der Spiritbox P-SB7:

Dieses neuartige Einspielgerät ist nur für erfahrene Tonbandexperimentatoren bestimmt. Die Spiritbox P-SB7 ist kein Spielzeug. In der englischen Bedienungsanleitung werden auch diesbezüglich einige Hinweise gegeben, wie man am besten einspielen sollte. Wichtig ist, dass man um geistigen Schutz bittet und nur kurze Einspielungen vornimmt von ca. 3-4 Minuten. Keinesfalls damit den ganzen Tag lang einspielen. Diese Hinweise stammen von Chris Flemming, dem medialen Mitentwickler der Spiritbox und müssen auf jeden Fall befolgt werden, um negative Auswirkungen und unerfreuliche Kontakte zu vermeiden. Wer noch keine Einspielerfahrungen mit der instrumentellen Transkommunikation hat, sollte es am Anfang besser mit der klassischen Mikrofonmethode versuchen, die u.a. auch auf der Homepage des VTF beschrieben wird.

Es handelt sich bei meiner Spiritbox P-SB7 natürlich um das baugleiche Gerät, das in den USA von Chris Flemming und dem Elektronikingenieur Gary Golka entwickelt wurde. – Hier möchte ich noch bemerken, dass eine Bestellung der Spiritbox P-SB7 bei der US-Vertriebsfirma DAS auf jeden Fall 5-6 Wochen gedauert hätte und der Preis dafür sogar viel höher lag als bei dem Händler in Singapur. Die Bestellung in den USA erschien mir hierbei viel zu umständlich, denn ich wollte die Spiritbox so schnell wie möglich bekommen.

Ab 16. Juni bis heute experimentiere ich fast ausschließlich nur noch mit der Spiritbox P-SB7, wobei ich die wie folgt vorgehe:

Bei Aufnahmen mit der Spiritbox (für die Spiritbox P-SB7 verwende ich die Abkürzung "SB" in meinem Bericht) nehme ich alles über ein kleines digitales Aufnahmegerät mit sehr gutem eingebauten Mikro auf (Sony-Gerät) und überspiele dann die jeweilige Aufnahme zur genaueren Auswertung per Überspielkabel auf einen meiner noch verbliebenen Kassettenrekorder. Außenaufnahmen mit der SB habe ich bis jetzt noch nicht vorgenommen.

Wenn klare Antworten kommen, überspiele ich diese auf meinen PC und verwende ab und zu die Filtersoftware GoldWave, falls dies erforderlich ist. Auffällig ist, dass die Aussagen, die über die Spiritbox kommen, meistens sehr klar akzentuiert gesprochen werden, obwohl sie oft recht kurz sind. Zwecks Anhebung der Lautstärke verwende ich dann die Audio-Filter-Software GoldWave 5.55, englische Vollversion. Bei Einspielungen mit der SB im Mittelwellenbereich sind die Durchsagen etwas leiser als im UKW-Bereich.

Gleich während der ersten Einspielungen erzielte ich Kontakte, wobei ich einige kurze Namensnennungen der Jenseitigen ab und zu direkt während der Aufnahme aus dem Lautsprecher des Gerätes hörte. Es wurden Bezug nehmende Antworten auf meine gestellten Fragen und die Einspielumgebung gegeben.

Hier gebe ich einige Beispiele an, die sich alle auf meinen Demonstrations-CDs befinden und somit als Frage/Antwort vollkommen nachvollziehbar sind:

Auf meine Frage ganz am Anfang, ob Kontakt mit der Spiritbox möglich ist, bekam ich sofort ein deutliches "Ja". Später fragte ich weiter, wer für diese Art von Kommunikation drüben zuständig ist und erhielt immer wieder eindeutige Namensnennungen. Es meldete sich ein Kommunikator namens Tom in Englisch und in Deutsch. Nun fragte ich, ob er Dr. Raudive kennt, was klar bestätigt wurde. Ich fragte in Englisch: "Do you know Dr. Raudive?", es kam die Bestätigung "Yes". Weiterhin fragte ich, wer Tom ist und bekam in Englisch die Antwort "Technician" von einer Männerstimme, wobei eine Frauenstimme schnell hinzufügte "Doktor ist". Im Jenseits gelten allerdings keine akademischen Titel, vermutlich sollte hier auf das Erdenleben des Kommunikators Tom Bezug genommen werden. Ich war wirklich erstaunt, denn immer wieder, wenn ich fragte, wer am Telefon sei, erhielt ich hauptsächlich en Namen des Koordinationssprechers, auch Frauenstimmen wiesen darauf hin, die so klar waren, dass ich alles ohne Filterung dokumentieren konnte.

Ganz erstaunlich war einmal, dass sich mein früherer Chemielehrer, Herr Dr. Bösiger, aus meiner Schulzeit in den 60er Jahren in St. Gallen in der Schweiz deutlich mit Namen meldete. Ich hatte nicht an ihn gedacht und ihn auch nicht angesprochen. Allerdings hatte er mich damals im Unterricht einmal sehr engagiert und entschieden gegen abfällige Äußerungen von Mitschülerinnen verteidigt, was ich bis heute nicht vergessen habe und was mich immer noch beeindruckt.

Auch die Namen Raudive und Jürgenson tauchten bis jetzt oft auf, sowie wird der Vorname meines Vaters gelegentlich erwähnt.

In einer Einspielung mit der SB hatte ich ja wieder einmal die Röhlers angesprochen, und Gerdi (höchstwahrscheinlich ihre Originalstimme) hat sich gemeldet: "Jutta, ich höre." Die Betonung liegt bei der Namensnennung "Jutta" auf der ersten Silbe des Namens – die übliche Sprechweise zu Lebzeiten von Gerdi, die durch den VTF gut kannte! Ich finde, die sprachlichen Besonderheiten bei EVP-Kontakten müssen auch beachtet werden. Otto hatte sich ja auch bereits deutlich gemeldet. Auch hier konnte ich die Stimme von Otto wiedererkennen. Nachdem Gerdi geantwortet hatte kam noch die deutliche Meldung "Wir senden Gerdi". Vermutlich von den jenseitigen Helfern gesprochen.

In einer weiteren Einspielung mit der SB fragte ich Tom, in welchem Land er zu Erdenlebzeiten gelebt hatte, und ich bekam die klare Antwort "USA". Weiter fragte ich Tom direkt, ob er mit Chris Flemming in Sachen Spiritbox zusammenarbeitet und erhielt die Antworten "Sicher mehr ein Helfer, Tom" und weiter "General Test, ja das machen wir", "Kontakt im Vertrauen". Auf meine Frage, ob ich die Intervalrate (Sweep Rate) der SB richtig eingestellt habe, kam die Antwort in Englisch "Electronic means" (elektronische Mittel). Von anderen Jenseitigen, die am Kontakt über die Spiritbox beteiligt sind, kamen folgende interessante Durchsagen: "Geistig mit Tom". "Viele haben Verbindung – Erfolge", "Die Box ist unsere Brücke, Geisthelfer", "Technik: Für Kontakt die Durchsagen für Jutta". Auf meine Frage an den Koordinator Tom kam die prompte Antwort "Tom gut hörte. Da ist gut' Radar", "Es ist ganz wunderbar, wir haben Sender", "Listen Tom".

Nach meinen bisherigen Erfahrungen muss ich feststellen, dass sich nur bestimmte Jenseitige intensiv mit den Kontakten über die SB befassen und man drüben daran arbeitet, diese Kontaktmöglichkeit in Zusammenarbeit mit irdischen Menschen noch weiter auszubauen.

Ich fragte, ob es günstiger ist, abends einzuspielen, es kam die Antwort "Yes". Einmal fragte ich, ob ich die SB auf Mittelwelle einstellen soll, es kam die Bemerkung "Warum?"

Als ich meinen Vater einmal ansprach, erhielt ich die Durchsage "Da kommt der Werner ... sie hört uns ... bleibe unter Freunden". Der Vorname meines Vaters ist Werner.

Während der letzten Monate kamen noch folgende Durchsagen: "Wir brauchen den Kontakt immer wieder", "Empfang glückt immer". Dies bedeutet doch, dass man drüben unsere Einspielversuche benötigt, um die Jenseitsbrücke zu verbessern bzw. anzupassen und einzustellen. Interessant ist auch die Bezeichnung "Signalbrücke". Hierzu erhielt ich folgende Bemerkung "Signalbrücke – Tom's favour". Dies heißt, dass Tom die Signalbrücke bevorzugt. Aussagen kommen auch in Fremdsprachen, und zwar einmal eine Einspielung im Urlaub "Ich sprech' mit dir très conscient". Das ist in französischer Sprache und bedeutet "ich sprech' mit dir sehr bewusst". Daraufhin bat ich die jenseitigen Gesprächspartner, sich in Französisch zu melden, und es kam die bezugnehmende Antwort "Hello possible – die Sprache". Das Wort "possible" wird in französischer Aussprache gesprochen.

Am Anfang meiner Einspielexperimente mit der Spiritbox P-SB7 (hier kurz "SB" genannt) kam die englische Durchsage "Tom is dead" = "Tom ist tot". Hier wird nach unserem Verständnis betont, dass es sich um jenseitige Gesprächspartner handelt, die zwar in der irdischen Welt als "tot" gelten, aber seelisch-geistig im Jenseits voll existent sind und klar und deutlich einen Kontakt zu unserer irdischen Welt aufbauen können.

Während einer Einspielung bellte einmal draußen in der Umgebung ein Hund und die bezugnehmende Antwort lautete "Hören Sie – Da bellt ein Hund." Eine weitere Aussage lautete "Lebt man geistig besser." Dies bezieht sich auf das Jenseitsleben im Vergleich zum Erdenleben. Eine spontane Aussage mit persönlichem Bezug lautete einmal "Mutter hört alles". Hier ist meine Mutter gemeint.

In einer meiner kürzlichen Einspielungen kam der Name "Christine" durch. Ob es sich hier um Christine Köberle handelte, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.

Viele Durchsagen über die SB beziehen sich auf die Einstellung der SB, z.B. Reduzierung der Lautstärke, Tageszeiten, usw., wie einmal die Durchsage "Geräte erden", "Kontakte – die Entwicklung geht raus". Einmal fragte ich, warum bei der Einstellung der SB auf Mittelwelle, so viele Störungen vorkommen und erhielt die Antwort, zuvor 3x klopfen: "Es blitzt". Das bezieht sich wohl auf eine entfernte Gewitterwetterlage, die die Störungen auf der Mittelwelle verursachte. Bisher konnte ich auch feststellen, dass Einstellungen der Sweep Rate bei 150-200 ms am besten sind, aber dies kann bei anderen Experimentatoren anders sein.

Dies ist eine kleine Auswahl aus meinen bisherigen auf CD dokumentierten, gut verständlichen Jenseitsaussagen mit der Spiritbox P-SB7. Meine Fragen und die Antworten der jenseitigen Gesprächspartner sind darauf dokumentiert.

Über meine weiteren Erfahrungen mit dieser Einspielart werde ich gern später noch berichten und hoffe, dass ich mit diesem Erfahrungsbericht einen kurzen Überblick geben konnte.


(Erschienen in der VTF-Post P 148, Ausgabe 3/2012)