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Die (fast) vergessene Inchi – Niemand ist verloren

Kontakt zu verstorbenen Tieren – Eine Einspielerfahrung
von Jutta Liebmann

Nun möchte ich ein Einspielerlebnis mitteilen, das mich sehr beeindruckt hat.

Da ich ja ein langjähriges Mitglied des Tierschutzvereins in Bielefeld bin und am Wochenende oft Tierheimhunde spazieren führe (weil ich berufstätig bin, kann ich mir zurzeit leider keinen eigenen Hund halten), kenne ich die Schicksale vieler ehemaliger und gegenwärtiger Tierheimbewohner, und zwar speziell der Hunde. Vor vielen Jahren rührte mich das Schicksal der zierlichen Pitbullhündin namens Inchi. Ursprünglich kam sie aus einer türkischen Familie, die sie wegen Wohnungswechsel nicht behalten konnte. Sie war damals schon oft in ein neues Zuhause vermittelt worden, wurde aber oft wieder zurück ins Tierheim gebracht, weil die neuen Familien umziehen mussten und/oder aus beruflichen Gründen auf einmal keine Zeit mehr für den Hund hatten. Inchi gehörte zu den Tierheimhunden, die immer nur Pech hatten. So saß sie längere Zeit im Tierheim und konnte die Welt nicht mehr verstehen. Sie gab sich regelrecht auf und wollte überhaupt nicht mehr laufen, obwohl sie damals körperlich gesund war. Sie litt an Depressionen. Aufgrund meiner vielen Erfahrungen mit Hunden hatte ich so etwas bei einem Hund noch nie erlebt. Viele junge Tierfreunde im Tierheim kamen regelmäßig, um Inchi zu betreuen. Letztendlich wurde sie dann doch wieder in eine Familie mit Kindern vermittelt. Nach ca. 1½ Jahren erfuhr ich von meinen Freunden aus dem Tierheim, dass Inchi gestorben war. Das ist jetzt ungefähr 8 Jahre her, und ich denke oft an Inchi, die mir so leid tat.

Die Pitbullhündin Inchi sah aus wie ein Boxerhund in kleiner Größe und war recht zierlich, hatte aber kupierte Stehohren. Heutzutage dürfen Ohren bei Hunden nicht mehr kupiert werden.



Bild der Pitbullhündin Inchi aus der Tageszeitung "Neue Westfälische"
 

Nun führte ich während meines Urlaubs am 22. Juli 2009 eine Einspielung abends auf Kurzwelle im 41-m-Band durch und begrüßte meine jenseitigen Freunde ganz allgemein und fragte, ob sie eine Mitteilung für mich haben.

Beim sehr gründlichen, mehrmaligen Abhören dieser Einspielung erhielt ich folgende, sehr verblüffende Mitteilungen, die ich mit Kommentar wie folgt aufführe. Es folgen jeweils die Jenseitsaussage und meine Anmerkungen dazu:

Einspielung vom 22.07.2009

"Ali ruft!" – Hier wird Bezug genommen auf meinen verstorbenen Dalmatinerhund Ali, den ich früher sogar in Fulda zur VTF-Tagung mitgenommen hatte.

"Ruf' Inchi ... der kranke Hund" – Es wird Bezug genommen auf den seelisch kranken Tierheimhund Inchi.

"Wir helfen. ... Tun da helfen." – Die jenseitigen Tierfreunde wollen Inchi helfen.

"Genauso allein bin schon..." – Hat sich hier Inchi gemeldet?

Einspielung vom 23.07.2009

Nach Abhören der obigen Aussagen, die deutlich zu verstehen waren, versuchte ich Inchi gedanklich Licht und Segen zu senden und bat alle höheren Wesen drüben um Hilfe für diesen Hund. Ich hatte die Idee, dass sich Inchi doch meinen Hunden Alf und Ali im Jenseits anschließen könnte...

Es folgen die Reaktionen meiner jenseitigen Freunde und meines Vaters:

"Sie hat dich gebeten." – Inchi hat sich an mich gewandt.

"Sind bei Liebmann" – Die Jenseitigen bestätigen, dass sie sich bei mir direkt aufhalten.

"Wunderbar, die kennt dich." – Es wird bemerkt, dass Inchi mich (von früher) her kennt.

"Bellen Hunde bei dir." – Meine Hunde Alf und Ali und eventuell Inchi sind auch bei mir. Leider bin ich kein Medium, sonst hätte ich die Hunde bellen hören.

"Bei uns sind große Hunde." – Hier wird Bezug genommen auf meine zwei großen Dalmatiner Alf und Ali.

"Werner hilft ja." – Der Vorname meines verstorbenen Vaters, der ein großer Tierfreund war, ist Werner.

"Inchi! Konnte sie hören." – Inchi hat wohl meine positiven Gedanken im Jenseits empfangen.

"Inchi überlebt." – Wieder einmal wird bestätigt, dass Haustiere mit individuellem Bewusstsein, die Kontakt zu Menschen hatten, im Jenseits weiterleben.

"Alle Tierfreunde schicken dir sehr Liebe Grüße." – Diese Aussage ist auch gut hörbar und trat gegen Ende meiner Einspielung vom 23.7.2009 auf. Die jenseitigen Tierfreunde danken mir für meine Gebetshilfe für die unglückliche Hündin Inchi. Dies ist eine sehr schöne Bestätigung dafür.

"Besser verbinden ... ein fester Sender. Radio Peter. Hör auf die fernen ... Kontakte bleiben ... Radar." – Hier wird mir ein Einspielhinweis gegeben. Die Jenseitsstation Radio Peter kam auch bei Dr. Raudive vor. Diese Aussage kam auch gegen Ende der Einspielung.

Ich bin immer wieder erneut verblüfft, dass in manchen Einspielungen von drüben so präzise Bezug genommen wird auf bestimmte Situationen. Das kommt ja auch bei mir nicht oft vor, denn in manchen Einspielungen erhält man keine Antworten auf gestellte Fragen oder Lebenssituationen.

Zum Thema Überleben des Körpertodes bei Haustieren und auch bei Wildtieren, die freundschaftliche Kontakte zu Menschen zu Erdenlebzeiten hatten, kann ich folgende Buchempfehlungen geben:

Sylvia Barbanell: "Wenn Deine Tiere sterben", Verlag Artha, ISBN 3-89575-070, 242 Seiten.

Harold Sharp: "Auch Tiere überleben den Tod", Verlag Die Silberschnur, ISBN 3-923781-17-2.

Es folgt noch ein Hinweis zu einem aktuellen Buch von Rainer Holbe. Darin ist auch die neue Anschrift vom VTF genau angegeben, sowie ein Interview mit Herrn Prof. Senkowski enthalten.

Rainer Holbe: "Verborgene Wirklichkeiten", Verlag Kösel, ISBN 978-3-466-34517-5

Fazit:

Die Beschäftigung mit Tonbandstimmen bzw. auch mit den klassischen Einspielmethoden bringt immer wieder wunderbare Überraschungen, die auch langjährige Einspieler wie mich verblüffen. Das alles sind empirische Beweise für das Weiterleben und auch eine Ermunterung mit den Einspielungen weiter zu machen, auch wenn die Schulwissenschaft alle Phänomene der Transkommunikation bis zum heutigen Tag vollkommen ignoriert.

Sonderheft für Anfänger "Wie spielt man ein?"

Nun habe ich noch aus alten VTF-Tagen das Sonderheft "Wie spielt man ein?" in meinen Unterlagen gefunden. Es ist für Anfänger sehr nützlich, weil darin alle leicht nachvollziehbaren Einspielmethoden beschrieben werden und auch das Kopieren von Vorführstimmen erklärt wird. Die Bezugsadressen für Geräte zum Einspielen und die VTF-Adresse darin stimmen leider nicht mehr.


(Erschienen in der VTF-Post P 136, Ausgabe 3/2009)