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Stimmungsbild von der Jahrestagung 2008

von Christian Hilpert



 

Nachdem in der vorausgehenden Mitgliederversammlung ein neuer (alter) und jetzt wieder vollständiger Vorstand für die nächsten vier Jahre gewählt war, begann die eigentliche Jahrestagung für Mitglieder, Referenten und Gäste.

Vorab möchte ich auch von meiner Seite noch einmal dem ehemaligen 2. Vorsitzenden Herrn Uwe Wagner für seine Arbeit danken, die er mit Unterstützung seiner Frau in all den Jahren in so hervorragender Weise für den Verein geleistet hat. Nochmals ein recht herzliches Dankeschön und weiterhin alles Gute!

Mit der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Jürgen Nett konnten auch in diesem Jahr wieder neue, bisher unbekannte Teilnehmer begrüßt werden, die vielfach aufgrund persönlicher Schicksale den Weg zu uns gefunden hatten.

Nachdem Jutta Liebmann Ihren interessanten Bericht über die Auslandskontakte vorgetragen hatte, konnten wir auch einen Arzt mit seiner Ehefrau vom französischen Verein Infinitude begrüßen. Aufgrund des spiritistischen Schwerpunktes im französischen Verein war er hier insbesondere an den Einspielmethoden, technischen Einzelheiten und natürlich auch an den möglichen Ergebnissen interessiert. Aufgrund der guten Atmosphäre während der Tagungszeit, der sehr angenehmen und interessanten Gespräche sowie der persönlich aufschlussreichen Einspiel-Ergebnisse wollten beide auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder zur Tagung kommen.

Es folgte ein sehr schöner Vortrag von Carola Zimmermann mit dem Titel Gotteskinder. Wegen eines Krankenhausaufenthaltes konnte Carola nicht persönlich anwesend sein und so hörten wir Ihren Vortrag verbunden mit einigen fotografischen Stimmungsportrais von ihr. Jürgen Nett übermittelte life über Handy und der Tagungs-Lautsprecheranlage die besten Genesungswünsche, dankte für ihren Vortrag und verbunden mit einem herzlichen Applaus aller Teilnehmer erhielten wir von ihr einen lieben persönlichen Gruß.

Da es teilweise bereits bei der Aufnahme zu einer technischen Übersteuerung gekommen war, können Sie und auch alle Nichtteilnehmer der Tagung den Vortrag an anderer Stelle in dieser VTF-Post nachlesen.

Es folgten am Nachmittag Vorführungen neuer Stimmenbeispiele und Live-Einspielungen von Tonbandstimmen mit verschiedenen Methoden in drei Gruppen, geleitet von Jürgen Nett im großen Tagungsraum und von Hartmut Alt und Jutta Liebmann in den kleineren Tagungsräumen.

Nach dem Abendessen gab es wie immer die Möglichkeit zu einem gemütlichen Beisammensein im Restaurant und so konnten auch neue Tagungsteilnehmer je nach Wunsch und Bedarf mit verschieden Vereinsmitgliedern das persönliche Einzelgespräch oder auch das gemeinsame Gespräch in größerer Runde suchen und finden.

Für den zweiten Tag durften wir wieder Herrn Prof. Dr. Walter van Laack als sehr gern gesehenen Referenten begrüßen. Mit seinem Vortrag Nachtodszenarien ging er auf die gängigen Vorstellungen zum Tod und einem eventuellen Danach ein. Wie immer brachte seine dynamische und engagierte Art in Verbindung mit einer sehr guten Präsentation die Inhalte seines Vortages in hervorragender Weise dem Interessierten näher. Ich möchte an dieser Stelle gern einmal erwähnen, dass Herr Prof. van Laack schon seit langer Zeit Mitglied im Verein ist und auch dieses Jahr großzügigerweise auf sein Vortragshonorar verzichtet hat. Vielen herzlichen Dank!

Für den Nachmittag hatte unser langjähriges Mitglied Hartmut Alt ein besonderes Thema für seinen Vortrag mitgebracht. UFOs und das Jenseits. Dieses Thema ist sicherlich auch für viele von uns ein eher mit Skepsis versehenes. Aber in der Fragestellung, welche Wirkungen gibt es von der jenseitigen Welt auf diese Welt, hat sich Hartmut in intelligenter Weise und interessanten Aspekten neu mit dem Thema auseinandergesetzt.

Nach der Kaffeepause begann Jürgen Nett mit dem nächsten Tagungspunkt: Life-Einspielungen von Tonbandstimmen mit verschiedenen Methoden, wobei Fragen aus dem Publikum gestellt werden konnten.

Die Ergebnisse waren erfreulicherweise wie immer reichhaltig, so dass auch die neuen Teilnehmer Antworten auf ihre Fragen in teilweise für sie inhaltsvoller und bestätigender Weise erhielten. Wegen der Fülle der Antworten ist bekanntlich eine sofortige und vollständige Auswertung aufgrund der benötigten Zeit nicht möglich, ebenso kann wegen der Intimität der persönlichen Aussagen an dieser Stelle auch nicht näher darauf eingegangen werden. Auf Wunsch einzelner ist jedoch eine spätere, detaillierte und persönliche Auswertung selbstverständlich möglich. Es werden aber noch nachfolgend sehr persönliche, in diesem Fall für mich gedachte Aussagen, als Beispiel für die oft große Bedeutung der Inhalte dem Leser dargestellt.

Am Sonntag vormittag sollte dann ein Vortrag von Jürgen Nett folgen: Radionik – Informationsübertragung für Heilzwecke, mit Vorstellung des radionischen Prinzips. Dieser Vortrag wurde nach Abstimmung kurzfristig zugunsten weiterer Einspielungen für die neuen Teilnehmer auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.

An dieser Stelle soll nun als Beispiel die für mich gedachten Tonbandstimmenaussagen folgen, welche interessanterweise einen sehr schönen Bezug zum ausgefallenen Thema Radionik aufweisen. Einleitend ist zum besseren Verständnis der persönliche Hintergrund erwähnenswert. Ich bin seit einiger Zeit wegen einer kürzlich festgestellten chronischen Entzündung in Behandlung. Da diese schulmedizinisch nur mit Antibiotika behandelt werden kann, bisher ohne Erfolg, ich aber schon vor vielen Jahren Heilerfolge über Bioresonanz in der Familie erlebt habe, bin ich so, begleitend, auch zur Radionik gekommen. Die folgenden Tonbandstimmenaussagen konnte ich sofort einordnen und wir sehen, wie von der geistigen Welt sehr oft direkte Hinweise mit Liebe gepaart erfolgen: "Wir leben", "(macht) glücklichen Eindruck", "wir sind sicher alle da", "liebt Verteilung" (Abwechslung), "nicht nur Fernsehen", "unter dem Bett ne Schlange", "deshalb senden wir Liebe", "ein Weg zur Besserung", "das hilft der Psyche sehr".

Weitere Erklärung: Vor einigen Jahren hatten meine Frau und ich ein neues Bett mit Motorrahmen gekauft, weil man ja so schön bequem lesen und auch mal fernsehen kann. Wohl ahnend, hatte ich die Leitungen der Geräte nach Benutzung stets elektrisch getrennt. Radionisch wissen wir aber, dass trotzdem, je nach Empfindlichkeit, z. B. auch durch die Kupferwicklung des Motors unter dem Bett eine ungünstige geopathische Wirkung bestehen kann ("unter dem Bett ne Schlange"!).

Vermerken möchte ich abschließend folgendes: Natürlich haben wir die Motoren nun wirklich schnell aus dem Schlafzimmer verbannt. Ich selbst verlasse mich nicht nur auf die Radionik, die aber zumindest ein excellentes Diagnosesystem bietet und mir somit die Augen geöffnet hat.

Wenn wir die geistige Welt akzeptieren und wir auch von dort sogar Liebe und dadurch Heilung erfahren können, so ist dieses doch wieder einmal ein schöner Beweis, auch für die Zulassung der Instrumentellen Transkommunikation.

Zum Abschluss der Tagung können wir doch feststellen, es war wieder eine gute Atmosphäre vorhanden. Auch die meisten der neuen Teilnehmer konnten nach anfänglicher Zurückhaltung sich sicherlich einen guten Eindruck durch die Themen der Tagung, die Vorträge, das persönliche Gespräch und die Ergebnisse aus den Einspielungen verschaffen, so dass sich einige erfreulicherweise als neue Mitglieder eintragen ließen. Selbstverständlich ist letzteres keine Bedingung, es geht der Vereinigung auch um ein Angebot, sich direkt und persönlich informieren zu können, durch Öffnung für die geistige Welt mögliche Antworten zu finden und auch dadurch im Umgang mit anderen Menschen eine andere, vielleicht bessere und verständnisvollere Haltung einzunehmen.

In diesem Sinne laden wir Sie recht herzlich zu einer der nächsten Tagungen ein!


(Erschienen in der VTF-Post P 132, Ausgabe 3/2008)