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Nullpunktenergie als Medium für Transkommunikationskontakte?

von Tom Butler (AA-EVP) / Übersetzung von Jutta Liebmann

Der nachfolgende Artikel über eine Hypothese zum Zustandekommen von Transkommunikationskontakten könnte allen wissenschaftlich und an der Entstehung der Transkommunikation interessierten Mitgliedern einen Denkanstoß bieten. Er entstammt der Mitgliederzeitung der AA-EVP (Sommerausgabe 2003, Vol. 22, Nr. 2, Seite 4).

Herr Dr. ph. Everett R. Walter bietet folgende Hypothese für das (mögliche) Zustandekommen der TK an:

Gibt es einen Zusammenhang zwischen Nullpunktenergie und der Transkommunikation?

Alles befindet sich in den Frequenzen!

Glossar

Zum besseren Verständnis gebe ich eine Definition für die in dem besagten Artikel erwähnten Begriffe aus der Physik, Bereich Quantenmechanik:

Quanten: kleinstmögliche Energieeinheiten, die bei mikrophysikalischen Prozessen als komplette "Pakete" aufgenommen oder abgegeben werden.

Nullpunktenergie (zero point energy): wird so bezeichnet, weil die Elektronenzitterbewegung nahe dem absoluten Nullpunkt (bei ca. -273° C) auftritt, wo jede thermische Aktivität zum Stillstand kommt. Die durch diese Zitterbewegung freigesetzte Energie wird auch "freie Energie" genannt. ZPE (Nullpunktenergie) wird auch definiert als eine Bedingung von Überschussenergie (overunity), d.h. wenn mehr Energie empfangen wird als verfügbar ist.

Überraum bzw. Hyperraum: Strukturen mit mehr als 3 Dimensionen (Länge, Höhe, Breite) gelten als Hyperraum oder Überraum. Dazu gehört natürlich auch die 4. Dimension, die neben Länge, Breite, Höhe auch die Zeit beinhaltet. Der Hyperraum lässt sich zwar modellhaft darstellen, aber nicht direkt physikalisch, sondern definitiv nur durch Schlussfolgerungen aus Anomalien (siehe Psi-Phänomene aller Art). Der zeitlose Hyperraum ist allgegenwärtig und befindet sich sowohl in den unendlichen Weiten des Mikro- als auch des Makrokosmos.

Tensor: Dies ist eine mathematische Rechengröße, die in der Physik verwendet wird (Tensorgleichungen).

Der Zusammenhang zwischen zwei Vektoren (math.), die einander proportional sind, aber schiedene Richtungen haben, kann durch eine sogenannte lineare Vektorfunktion dargestellt werden.

Orthogonal: rechtwinklig, senkrecht zueinander stehend.

Kohärenz: Lichtbündel gleicher Wellenlänge und Schwingungsart. Kohärent nennt man zwei Schwingungen oder Wellen gleicher Frequenz, wenn zwischen ihnen feste Phasenbeziehungen bestehen. Beispiel: Zwei Wellen, die von derselben Antenne ausgehen und auf verschiedenen, aber unveränderlichen Wegen zum Beobachter gelangen.

Nullpunktenergie (Zero Point Energy) wurde als Quantenfluss (elektromagnetisch) im 4D-Überraum festgestellt und kann zusammenhängend als rechtwinkliger Tensor (math. Rechengröße) dargestellt werden unter der Voraussetzung, dass unterschiedliche Frequenzen aktiviert werden. Diese Sonderfrequenzen müssen zur Zeit noch gefunden und deren wirksamste, nutzbaren Wellenformen ermittelt werden. Dafür ist es erforderlich, noch sehr viele Experimente durchzuführen, um Erfolge zu erzielen.

Der orthogonale Tensor weist auf eine höhere Raumdimension hin, wo das Bewusstsein des Menschen, der Pflanzen und der Tiere in einen nahtodähnlichen Zustand gerät und sogar den Körpertod überlebt. Bestimmte kritische Frequenzen bei unterschiedlichen Energieebenen könnten zu verschiedenen Existenzräumen führen über der ersten (ZPE) orthogonalen Dimension.

Die Transkommunikation ist eine akustische und visuelle Kommunikationsform zwischen Raum-Zeit-Dimensionen. Die hierzu benötigten Geräte sind gegenwärtig Kassettenrecorder, Videorecorder, Radio- und Fernsehgeräte, Faxgeräte, Telefone und Computer.

Seitdem die Quantenmechanik feststellen konnte, dass Energie und Materie identische Einheiten sind, liegt der Unterschied in der Frequenz der Schwingung bei der Beobachtung; denn es scheint so, dass dabei einige "gemeinsame" Frequenzen heraustreten, wo Nullpunktenergie und Transkommunikations-Effekte auftreten und miteinander in Wechselwirkung treten können. Das Gefüge der Nullpunktenergie, die von den außerweltlichen (sich im Hyperraum befindlichen) Ingenieuren und Wissenschaftlern hervorgerufen wird, um den Effekt der Abstrahlung des statischen Rauschens und des Hintergrundrauschens auszublenden (zufällige, unzusammenhängend auftretende Nullpunktenergie) für die Transkommunikation bei Einsatz einer Aufnahmetechnik mit zwei Radios (mit jeweils zwei unterschiedlichen Kurzwellen-Frequenzen) könnte zur Entwicklung von Spezialgeräten führen, die es ermöglichen, die Nullpunktenergie von drüben konstant und zusammenhängend (kohärent) zu halten und diesen Zustand dann aufrecht zu erhalten.

Es könnte so sein, dass die NPE tatsächlich der sogenannte Äther ist, über den im vorigen Jahrhundert viele Voraussagen von Medien gemacht wurden. Diese Substanz konnte jedoch mit den damaligen wissenschaftlichen Kenntnissen und Mitteln nicht nachgewiesen werden. In diesem Zusammenhang muss daran erinnert werden, dass die Substanz namens Äther als dehnbar und flüssig bezeichnet wurde, die den gesamten Raum ausfüllt! Ich bin sicher, dass meine Hypothese, die ich hier vorstelle, dass es nämlich einen Zusammenhang zwischen NPE und TK gibt, ihren Ursprung in der Theorie der Quantenmechanik hat (ich bin allerdings kein Quantenphysiker, sondern Elektroingenieur). Eventuell kann diese Energieform genau analysiert und detailliert beschrieben werden.

Hier sei an eine der Durchgaben von Swejen Salter, der außerweltlichen Wissenschaftlerin und Kontaktperson der TK-Station "Timestream" (Zeitstrom), an die diesseitigen Zuhörer erinnert: "Lernen Sie alles, was möglich ist, über die Quantenmechanik, damit Sie verstehen lernen, was innerhalb des TK-Phänomens vor sich geht".

Wir vermuten, dass die aktiven Regionen in elektronischen Schaltkreisen, insbesondere der aktive Bereich in den Transistorverbindungen, der Einwirkungspunkt von Einflüssen sind, die erforderlich sind, um physikalische Energie in verstehbare Stimmen umzuwandeln.

Die Beeinflussung von Versuchspersonen in Psi-Experimenten durch Gedanken oder Psi-Energie wird Telekinese genannt. Diese telekinetische Auswirkung durch feinstoffliche Wesen soll als schwaches Signal empfunden werden. Der Vorgang, durch den sich das schwache telekinetische Signal durch relative große Tonschwankungen manifestieren kann, ist wahrscheinlich auf stochastische Resonanz zurückzuführen (Anmerkung: stochastisches Rauschen ist eine ungeordnete Schwingungserscheinung, die statistischen Gesetzen unterworfen ist). Wir haben erfahren können, dass die gleiche Erscheinung auch bei paranormalen Videoeinspielungen auftritt, d.h. hier optisches Rauschen genannt, in dem sich dann die paranormalen Bilder formen. Wir gehen einmal davon aus, dass das gleiche Phänomen auch auch bei Psi-Experimenten in den Gehirnen der Versuchspersonen auftritt aufgrund der Zuführung von Geräuschen. Die stochastische Resonanz wird zur Zeit in der Telekommunikations-Industrie untersucht, und diese Forschungsverfahren könnten dann auch bei der Untersuchung von Tonbandstimmen eingesetzt werden, um den Prozess der Geräuschumwandlung zu ergründen.

Es versteht sich von selbst, dass die meisten Experimentatoren bestrebt sind, viele paranormale Stimmen zu erhalten, um die Kommunikation mit nichtphysischen Bereichen dokumentieren zu können. Inzwischen liegen genügend Stimmenbeispiele vor. Es sollte daher jetzt möglich sein, Experimente dahingehend durchzuführen, um beweisen zu können, dass die paranormalen Stimmen in die aktiven Bereiche der Transistoren und Röhren der Geräte einwirken. Auch könnte doch belegt werden, dass Vakuumröhren und FET besser sind als bipolare Transistoren und dass Halbleiter aus Germanium besser zum paranormalen Stimmenempfang geeignet sind als Bauteile aus Silizium.

Hier haben wir doch einen ausgezeichneten Ausgangspunkt für die Forschung für die Wissenschaftler zur Ermittlung der genauen Schnittstelle zwischen den physikalischen und nichtmateriellen Aspekten der Realität an sich. Es wäre dann nicht mehr länger nötig, dass Wissenschaftler Psi-Phänomene über die Zuhilfenahme des Bewusstseins von Versuchspersonen erforschen müssen. Es ist jetzt möglich, physikalische Geräte und Standard-Experimentanordnungen im Dies­seits zu verwenden ohne von Konzepten abhängig zu sein, die eine feinstoffliche Realität voraussetzen. Die Annahme einer feinstofflichen Komponente der Wirklichkeit wäre dann auf ein Minimum reduziert und würde die Scheu der heutigen (meist allen paranormalen Phänomen gegenüber ablehnend eingestellten) Wissenschaftler davor nehmen. Wir wissen jedoch mehr über die Realität als normalerweise angenommen wird und werden noch viel mehr darüber wissen, wenn im Hier und Jetzt unsere Wissenschaftler dies einsehen und die Herausforderung endlich annehmen, um hinter die Kulissen der vordergründigen, physikalischen Wirklichkeit zu schauen.


(Erschienen in der VTF-Post P 115, Ausgabe 2/2004)