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Transkommunikation

Was ist das?
von Jürgen Nett

Einige aufmerksame Leser der VTF-Post und die Besucher der Internetseiten des VTF (www.vtf.de) haben es schon bemerkt, da heißt es statt "Verein für Tonbandstimmenforschung" auf einmal "Verein für Transkommunikationsforschung". Sofort nach Bekanntwerden liefen die Telefone heiß und aufgeregte Anrufer fragten: »Gibt es den VTF nicht mehr und warum lautet es jetzt auf einmal "Transkommunikationsforschung"?« Diese Fragen sind einfach zu beantworten.

Natürlich existiert der VTF weiter, nur unter einem neuen Gewand. Durch den stattgefundenen Generationswechsel im Vorstand des VTF kam die Idee, den Verein, der schon lange verschlafen vor sich hindümpelte, wieder richtig attraktiv zu machen. Dabei entstand der Gedanke, den Vereinsmitgliedern auch für andere Wege der Kontaktaufnahme mit dem Jenseits das Tor zu öffnen. Transkommunikation bedeutet alle Möglichkeiten der Kontaktaufnahme mit dem Jenseits. Wenn wir einmal richtig ehrlich sind: nur mit Tonbandstimmen lockt man doch in der heutigen Zeit keinen Menschen mehr hinter dem Ofen hervor, und um die Zukunft nicht zu verschlafen, war es dringend nötig, sich auch mit anderen Möglichkeiten der Kontaktaufnahme zu beschäftigen und diese auch im Vereinsleben zuzulassen. Viele Leute praktizieren diese anderen Methoden ohnehin schon seit langem. Ich kenne etliche Mitglieder im "alten VTF", die im geheimen Kämmerlein auch mit anderen Methoden arbeiten, z.B. mediales Schreiben, Pendeln und das Schreibende Tischchen, um nur einige der üblichen Verfahren zu nennen. Bis heute haben diese Mitglieder sich nicht getraut, dies offen im Verein zu bekennen, da man sich vor der Allmacht des "alten Vorsitzenden" fürchtete. Da war in Gesprächen ganz offen die Rede von "Angst vor einem Rausschmiß aus dem Verein", wenn man zugegeben hätte, daß man außer den "heiligen Tonbandstimmen" noch etwas anderes versuchte. Diese Zeiten sollen jetzt - ein für allemal - vorbei sein und ein jeder soll über seine Erfahrungen mit anderen Wegen der Kontaktaufnahme offen und frei berichten können - ohne Angst -. Eine mir bekannte kleine, private Gruppe im VTF, die sich schon seit längerer Zeit mit dem Schreibendem Tischchen und anderen medialen Kontaktmöglichkeiten beschäftigt, hat derart sensationelle Erfolge, daß es viel zu schade wäre, wenn diese Aussagen und Erfahrungen nicht veröffentlicht würden. Es sind inzwischen so viele Seiten Material angefallen, daß man sich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigt, diese Erfahrungen in einem Buch zusammenzufassen. Solch tolle Erfolge spielten sich bis jetzt bei uns im Verein im Geheimen ab und nur wenige Menschen erfuhren davon. Schade eigentlich, denn wir können doch nur profitieren von diesem Wissen. Daran sieht man, daß es dringend erforderlich war, auch diesen Mitgliedern eine Plattform und Heimat im Verein zu geben, denn wir alle können dadurch viele andere positive Dinge lernen. Ich persönlich habe auch schon von diesen Kontakten profitiert und möchte sie einfach nicht mehr missen. So ist es mit der Zeit dazu gekommen, daß ich dadurch meine Einspielmethode verändert habe, mit sehr positivem Erfolg, wie man inzwischen weiß. Natürlich soll die Tonbandstimmenforschung jetzt nicht abgeschafft werden, ganz im Gegenteil, hier soll und muß intensiv weiter geforscht werden, denn das sind wir alle dem Vermächtnis von Friedrich Jürgenson schuldig. Neben der Erforschung der Tonbandstimmen wird es im VTF auch ein neues Schwerpunktthema, die Einspielung von paranormalen Bildern per Video, geben. Schon bei der letzten Herbsttagung im Kolpinghaus in Fulda wurde mit privaten Geräten demonstriert, wie so etwas geht. Es soll eben nicht mehr wie bisher totgeschwiegen werden, daß es auch noch andere, erfolgversprechende Wege der Kontaktaufnahme mit dem Jenseits gibt. Von Prof. Schiebeler gibt es dazu mehrere kleine Hefte, die sich mit den verschiedenen Verfahren zur Verbindung mit dem Jenseits beschäftigen und diese erklären. Deshalb sollten Sie uns unterrichten, wenn Sie Erfahrungen mit medialen Kontakten haben, denn es wäre schade um jede verlorengegangene Information. Nur Mut! Helfen Sie mit, damit wir den eingeschlagenen Weg fortführen können.

(Juni 2001)