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Das Geheimnis des Erfolges ist die Zusammenarbeit

von Theo Bleitgen

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde unserer Forschung.

Wir hatten eine gelungene Jubiläumstagung 2000,

  • wir haben einen neuen ersten Vorsitzenden,
  • wir haben einen neuen zweiten Vorsitzenden,
  • wir haben unseren Vorstand erweitert, und
  • wir haben ein eigenes Forschungszentrum in Wiesbaden.

Betrachtet man die umfangreichen Vorarbeiten, die zu diesen Ergebnissen geführt haben, dann muß man feststellen: "Es hat sich gelohnt"!

Es hat sich gelohnt, auf Sie als Mitarbeiter und Freunde unserer Forschung zählen zu können, denn ohne Ihre Hilfe gäbe es keinen VTF.

Aus dieser Erkenntnis heraus wird der neue Vorstand auch in Zukunft bemüht sein, Ihre Wünsche und Anregungen entgegenzunehmen und zu respektieren und wird versuchen, dieselben mit seinen eigenen Vorstellungen zum Wohle unseres Vereins umsetzen zu können.

Das größte und vordringlichste Ziel des neuen Vorstandes aber wird es sein, dem Rückgang der Mitgliederzahlen, sei es durch Unzufriedenheit, Desinteresse oder einfach Gleichgültigkeit, entgegenzuwirken und, was von entscheidender Wichtigkeit ist, wieder die entsprechende Motivation für unsere Forschung zu verbreiten.

Sie als Mitglieder und aktive Experimentatoren haben es mit in der Hand, die Botschaft vom Weiterleben nach dem Tod im Freundes- und Bekanntenkreis weiterzutragen. Sie nämlich stellen, neben der Werbewirksamkeit öffentlicher Kommunikationsmedien, einen viel größeren und dauerhafteren Informationsträger dar, da Sie aus Erfahrung, vor allem aber aus Überzeugung handeln. Denn dem, was Funk und Fernsehen berichten, wenn die Berichterstattung seriös betrieben wird, ist meist nur eine recht kurze Lebensdauer im Bewußtsein der Angesprochenen beschieden, wenn sie im Anschluß nicht entsprechend weiter betreut werden können.

Als erster Vorsitzender des VTF e.V. habe ich es mir zum Ziele gesetzt, im Geiste unseres verehrten Friedrich Jürgenson und in Erhaltung der von Fidelio Köberle über Jahrzehnte geschaffenen und bewährten Vereinsstrukturen weiter zu arbeiten, den Verein zu erweitern und an neue, zeitgemäße Bedingungen anzupassen.

Daß hierzu allerdings eine entsprechende Einarbeitungszeit für mich und den Vorstand erforderlich wird, um Ergebnisse erwarten zu können, sollte aber niemand zu der Annahme verleiten, die Alten hätten das vielleicht besser gemacht.

Wenn ich in diesem Zusammenhang das Wort "die Alten" benutze, so geschieht das in größter Hochachtung vor Fidelio Köberle und Otto Röhler, welche den Verein über viele Jahre souverän geführt haben, und ihm durch ihre Seriosität die gebührende Achtung und internationale Anerkennung verschafft haben. Ich bin stolz darauf, daß mir diese beiden Männer ihr Vertrauen geschenkt haben, ihre Arbeit weiterführen zu können.

Ich möchte mich auf diesem Wege aber auch bei allen Beteiligten unserer diesjährigen Jubiläumstagung bedanken, die vor und hinter der Bühne zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, die zeitliche und finanzielle Belastungen auf sich genommen haben, um dieselbe zu ermöglichen, und möchte folgende Bitte aussprechen:

Halten Sie ihrem VTF und der Stimmenforschung auch weiterhin die Treue, geben Sie dem ersten Vorsitzenden und seiner neuen Mannschaft die nötige Zeit zur Bewährung und vor allem: "Helfen Sie mit, unseren Verein neu zu beleben und zu gestalten, denn ohne Ihre Hilfe kann sich unsere Arbeit nicht entsprechend entfalten."

In diesem Sinne hoffe ich auf Ihr freundliches Entgegenkommen und würde mich freuen, wenn ich Sie auf unserer kleinen Herbsttagung vom 20. bis 22. Oktober 2000 wieder gesund begrüßen könnte. Im Namen des gesamten Vorstandes danke ich Ihnen und wünsche Ihnen bis dahin eine gute Zeit.


(Quelle: VTF-Post P 100, Heft 3/2000)