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Dimensionsüberschreitende Verbindung

Ein Artikel über die Versuche der Scole-Group mit einer neuen Form der Jenseitsverbindung, genannt "Trans-Dimensional Communication" (TDC), erschienen im Spiritual Scientist Vol. 2 No. 1.

Viele spannende, neue Experimente wurden nun schon für einige Zeit hinter den Kulissen durchgeführt. Wir folgen immer den Wünschen unserer Jenseitsgruppe, wenn wir gebeten werden, bestimmte Einzelheiten und Phänomene solange ‚unter Verschluß‘ zu halten, bis die Entwicklung weit genug vorangeschritten ist und die Jenseits-Persönlichkeiten, die mit uns arbeiten, genügend Tests durchgeführt haben.

Aktuell führen wir Experimente mit einer Video-Kamera durch, deren Ergebnisse wir bald mitteilen werden. Zunächst jedoch haben wir die Erlaubnis erhalten, über eine eine ganz neue Kommunikationsform zu berichten, die innerhalb unserer Gruppe in Zusammenarbeit mit den jenseitigen Helfern entwickelt wurde. Eine neue Kommunikationsform verdient einen neuen Namen, und so ist für diese Phänomene der Name TDC, die Kurzform für "Trans-Dimensional Communication" (= engl. für "Dimensionsüberschreitende Kommunikation") entstanden. Diese ermöglichst uns eine vollwertige Zweiwege-Kommunikation zwischen uns und einigen Jenseits-Persönlichkeiten, die gut hörbar ist und mit einem einfachen ud billigen batteriebetreibenen Cassettenrecorder aufgezeichnet werden kann. Weitere Experimente sind für die Zukunft geplant, bei denen nichts außer einem einfachen Verstärker verwendet wird.

Die ersten Anzeichen, daß hier etwas Ungewöhnliches passiert, zeigten sich bereits am Valentinstag, dem 14. Februar diesen Jahres (1997; Anm. d. Übers.), als aus dem Cassettenrecorder, den wir zum Abspielen der Hintergrundmusik während einer gewöhnlichen Sitzung verwendeten, auf einmal ein Kreischen und seltsame Geräusche kamen. Als der für die Musik Zuständige dachte ich zuerst, daß das Gerät im Begriff war, seinen ‚Geist aufzugeben‘, aber Emily Bradshaw, eine unserer jenseitigen Helferinnen, erklärte uns bald, daß es sich dabei in Wirklichkeit um eine neue Art der Kommunikation handelt, mit der die Jenseitsgruppe experimentierte. Ich wurde gebeten, den Lautstärkeregler herunterzuregeln, um die Musik leiser zu stellen, doch als ich das tat, blieb die Lautstärke dieser Jenseitsverbindung unverändert! Allmählich wurde uns klar, daß wir Worte hörten, auch wenn diese zunächst noch kaum verständlich waren und wir sie nicht klar ausmachen konnten. Ein befreundeter Ingenieur, der dieser Sitzung als Besucher beiwohnte, meinte, daß die Frequenz dieser Verbindung zwar ein wenig falsch sei, daß dies aber eindeutig einen wichtigen Durchbruch darstelle.

Es dauerte dann jedoch bis zu unserer Experimentalsitzung am 2. Mai, bis Dasselbe erneut geschah, auch wenn in der Zwischenzeit andere Versuche ähnlicher Art stattfanden (auf die Bitte der Jenseitsgruppe hin), bei denen ein Zusatzgerät verwendet wurde, zu dem wir in der nächsten Ausgabe unseres Blattes nähere Einzelheiten bekanntgeben werden. (Anm. d. Ü.: Hierbei handelt es sich um den "Germanium Receptor", der in der VTF-Post P106 bereits ausführlich beschrieben worden ist.)

Wieder begann der Recorder, der die Hintergrundmusik abspielte, zu quietschen, und es folgte ein längerer Versuch, durch den Recorder zu kommunizieren, ungefähr eine halbe Stunde lang. Es war laut und es schien eine Art verschlüsselte Nachricht zu sein. Es war etwas deutlicher als beim ersten Mal, als dies passierte, und uns wurde gesagt, daß dieser Versuch von einer ganz anderen Gruppe von Jenseitswesen kam, und daß wir daher noch nicht in der Lage sein würden, etwas zu verstehen.

Kein Mikrofon erforderlich

Die Technik ist während eines Kongresses, der am 6. Juli gehalten wurde, verbessert worden. Zwei Tage zuvor war uns von der Gruppe mitgeteilt worden, daß sie vor den Kongreßteilnehmern ein ganz neuens Kommunikationsexperiment versuchen wollten. Wir sollten dazu einen Cassettenrecorder mitbringen, bei dem wir das eingebaute Mikrofon entfernen sollten, damit er nicht mehr in der üblichen Weise aufnehmen konnte. Es wurde dann erklärt, daß sie nur den interne Verstärker benötigten, und daß die Anschaffung eines billigen Cassettenrecorders die einfachste Möglichkeit für uns sei, an einen solchen Verstärker zu gelangen. Dieser sollte während der Experimentalsitzung des Kongresses auf dem runden Tisch plaziert werden. Der Teilnehmer, der ausgesucht wurde, das Gerät einzuschalten, um so den Verstärker zu aktivieren, war Robert Cook. Es folgt ein Auszug aus seinem Augenzeugenbericht:

"Mir wurde ein einzelnes Cassetten-Abspielgerät gegeben, um dieses zu untersuchen. Mir wurde gesagt, daß das Mikrofon entfernt worden war. Das Abspielgerät enthielt vier Batterien, und es zeigte keinerlei Anzeichen einer Störung. Unmittelbar vor Beginn der Sitzung bestätigte ich, daß in dem Gerät keine Cassette enthalten war. Ich betätigte dann die Tasten "Aufnahme" und "Wiedergabe" und positionierte das Gerät in die Mitte des großen runden Tisches vor mir; bis zum Ende der Sitzung habe ich es nicht mehr berührt. Die beiden hellen Etiketten auf den Tasten des Gerätes blieben während der gesamten Sitzung gut sichtbar für mich. Zu keiner Zeit sah ich irgendeine Person das Gerät während der Sitzung berühren oder auf sonstige Weise beeinflussen. Nach etwa der Hälfte des Experiments, das weit über anderthalb Stunden dauerte, lehnte ich mich vor, um zu überprüfen, ob ich immer noch das leise mechanische Geräusch hören konnte, welches das Gerät machte, wenn es eingeschaltet war. Es war ungefähr eine Armlänge von mir entfernt. Ich habe keinen Grund zu der Annahme, daß die Stimmen nicht von dem Cassettenrecorder kamen, den ich hinterher kontrollierte und genauso vorfand, wie ich ihn verlassen hatte."

Peter und Jennifer Smith waren ebenfalls während des Kongresses anwesend. Hier einige Kommentare aus ihrem Bericht:

"Geräusche begannen schließlich aus dem Recorder auf dem Tisch hervorzutreten, zuerst ein Knacken und Prasseln und ein lauter Brummton, und dann war eine Stimme zu hören, die versuchte, etwas mitzuteilen. Zuerst war die Stimme schwach und unverständlich, obgleich ein geflüstertes "Hallo" zu hören war. Duch Ansporn der Teilnehmer der Gruppe begann die Stimme stärker und deutlicher zu werden und sagte: »Hallo, könnt ihr mich hören?«"

Emily wandte sich dann an mich als einen erfahrenen Sitzungsteilnehmer mit der Bitte, mit dem jenseitigen Gesprächspartner zu sprechen, um zu versuchen, eine bessere und deutlichere Verbindung zu erhalten. Ich willigte ein und sprach weiter mit dem Gesprächspartner. Dann ermutigte ich ihn oder sie, weiterhin zu versuchen, die Beeinflussung der Elektronik zu verbessern (da dies sicherlich das war, was hier passierte; es konnte keine andere Erklärung geben).

Noch mehr Prasseln, Knacken und Pfeifen folgte, als eine Stimme ganz deutlich sagte: "Danke, daß ihr uns helft, du bist Peter Smith?" Ich entgegnete: "Ja, das stimmt; wie wunderbar, daß ihr auf diese Weise mit uns sprechen könnt und sogar meinen Namen wißt!" Ich fügte hinzu, daß ich mich zwar ein wenig mit Elektronik auskenne, aber nicht verstehen konnte, wie diese Kommunikationsmethode funktioniert. Die männliche Stimme, die durch den Verstärker des Cassettenrecorders sprach, erklärte kurz die Möglichkeiten dieses neuen Kommunikationsprozesses und sagte uns, daß der Siliziumchip in dem Recorder der Eintrittspunkt für die Verbindung sei.

Ich lehnte mich zurück in meinen Stuhl, völlig überwältigt von dem, was da verlautete, und überließ es den anderen Gruppenmitgliedern, mit dem jenseitigen Gesprächspartner zu reden, obgleich keine längeren Verbindungen mehr möglich waren, lediglich einzelne Worte hier und da, und an einer Stelle hörte es sich so an, also ob sich zwei Stimmen miteinander unterhielten und über einen technischen Aspekt diskutierten. Dies war in der Tat ein wunderbarer Durchbruch, und zum ersten Mal überhaupt ist eine solche Art der Kommunikation aufgezeichnet worden."

Versuche in Dublin mit Musik

Der Versuch mit dem batteriebetriebenen Cassettenrecorder wurde am 27. Juli in Dublin, Irland, wiederholt. Dort nahmen wir teil an einem kurzen Kongreß, der von Dieter Wiergowski (einem Freund aus Deutschland und Herausgeber einer regelmäßig erscheinenden Zeitschrift über Spiritualität, genannt "Die Andere Realität") organisiert worden war. Während dieses Kongresses hielten wir zwei Vorträge und organisierten eine Experimentalsitzung, bei der 23 deutsche Teilnehmer anwesend waren.

Der Recorder wurde diesmal von Sandra ganz zu Beginn der Sitzung eingeschaltet. Emily Bradshaw sagte uns, daß der anwesende TDC-Gesprächspartner diesmal ein "deutsches Fräulein" sei. Die weibliche Stimme, die aus dem Verstärker kam, wurde sehr deutlich, bevor sie die Anwesenden in perfektem Deutsch begrüßte mit: "Guten Abend!" Sie nannte auch ihren Namen und sprach mehrere weitere Sätze in Deutsch. Dieter und Karin Schnittger (unsere deutsche Freundin, die als Dolmetscherin dort war) sagten uns später, daß in den gesprochenen Worten nicht die Spur eines Akzentes zu hören war. Sie waren ganz überzeugt davon, daß es sich bei diesem deutlich zu verstehenden Gesprächspartner um eine Deutsche gehandelt haben mußte.

Edwin, ein weiterers Mitglied der jenseitigen Gruppe, sagte uns dann, daß diese Dame beabsichtigte, uns etwas Jenseitsmusik zu übermitteln. Allmählich begannen wir, leise Musik aus dem Cassettenrecorder zu vernehmen. Es hörte sich an, als ob sie auf Panflöten oder Blockflöten gespielt wurde. Langsam aber sicher wurde die Musik wesentlich lauter und deutlicher, so daß jeder im Raum sie hören konnte. Das Ganze dauerte mehrere Minuten, bevor die Energie, die für die Verbindung benutzt wurde, von der Jenseitsgruppe auf andere Aspekte des Phänomens umgelenkt wurde. Das Experiment stellte sich als ein großer Erfolg heraus.

Schwiegervater kehrt zurück

Bei unserem letzten Kongreß am 3. August lag der Schwerpunkt einmal mehr bei dieser neuen Kommunkiationsart. Einer der Teilnehmer, Tom Sawyer, wurde als Bediener des Recorders ausgesucht. Tom berichtet wie folgt:

"Nach kurzer Zeit sprach ein Geistwesen durch ein Medium zu den Teilnehmern, dann bat sie mich, den Cassettenrecorder in die Mitte des Tisches zu bewegen, was ich tat. Sie sagte, in der Mitte des Tisches wäre mehr Energie. "Bist Du Tom?", fragte sie. "Ja", antwortete ich. "Hast du Kinder?" "Ja." "Eines ist hier?" "Ja." "Du hast noch zwei, einen Jungen und ein Mädchen." "Ja." "Hier ist jemand für dich.", sagte sie (und bezog sich auf den Cassettenrecorder).

Da war eine Stimme, kaum hörbar aus dem Cassettenrecorder, und Robin drehte die Musik leiser, damit wir sie hören konnten. Dann fragte die Stimme: "Bis du das, Tom?" "Ja, Bert." Ich erkannte die Stimme meines Schwiegervaters, der am 1. Dezember voriges Jahr verstorben war. Er bat darum, die Musik ein wenig lauter zu stellen, was getan wurde. Auf die Frage, ob er Musik möge, antwortete er: "Ja." Er sagte, daß er immer alles ausschaltete, damit er die Musik von nebenan hören konnte. Brenda (meine Frau, seine Tochter) sagte, daß er sich auf seinen Nachbarn bezog, der ein Berufsmusiker war. Nach einer Weile sagte er, er müsse jetzt gehen, er würde es schwierig finden.

Nach einigen weiteren Geräuschen wurde die Stimme eines anderen Mannes hörbar. Anscheinend mochte er die Musik nicht, die gespielt wurde, er mochte auch keine Klassik, sondern er wollte lieber die Musik von "The Seekers" hören. Robin sagte: "Tut mir leid, solche Musik haben wir nicht da." Es folgte eine Männerstimme, die sagte: "Sid, Sid." Es war nicht klar, ob sein Name Sid war, oder ob er nach jemandem verlangte, der Sid hieß. Daraufhin folgte ein Mann, der in der Gruppe als ein "Techniker" und "Reg" bekannt zu sein schien und deutlicher sprach.

Zwischen Abschnitten mit hörbarer, zusammenhängender Sprache schien manchmal Flüstern zu sein und Leute, die miteinander sprachen, während Einstellungen vorgenommen wurden. Kurzzeitig war da die Stimme einer sehr jungen Person, die versucht haben könnte zu singen.

Emily Bradshaw hatte auf alles ein Auge, gab Kommentare und einige Erklärungen. Sie sagte, daß die Jenseitsgruppe eine große Anzahl von Dingen auf verschiedenen Gebieten ausprobiert habe.

Nach ein oder zwei Versuchen sprach ein Mann sehr deutlich und wahrscheinlich für alle Teilnehmer hörbar; er sagte, er sei aus einer anderen Dimension. Auf die Frage nach seinem Namen sagte er: "Das tut nichts zur Sache." Als er gefragt wurde, ob er von einem anderen Planeten käme, fragte er: "Was meinst du mit anderer Planet?", dann sagte er: "Nein, die Antwort ist Nein." Ich bemerkte: "Vor zwei oder drei Wochen sprach ich mit jemandem, der sagte, er hätte niemals einen Fuß auf unseren Planeten gesetzt und er sei ein Universaler Heiler." "Wir wissen das", sagte er. "Bist Du in derselben Kategorie oder Dimension?", fragte ich. "Nein, wir sind verschieden", antwortete er.

Emily sprach dann für eine Weile und beantwortete einige Fragen, technische und andere, mit der Hilfe eines jenseitigen Herrn. Dieser Herr schlug vor, daß die Teilnehmer ein einfaches Experiment versuchen könnten mit einem Cassettenrecorder und einem Radio, das auf das weiße Rauschen zwischen zwei Sendern eingestellt ist. Ich sagte, daß 16 kHz von Einigen für eine gute Frequenz gehalten würde. (Anmerkung: Das war falsch, ich meinte eigentlich 1600 kHz.) Der Sprecher sagte: "Als ich auf der Erde war, benutzten wir ein Meter, was ist die Frequenz?" Ich antwortete: "Das weiß ich nicht aus dem Kopf, mein Gehirn arbeitet gerade nicht, aber ein Meter ist eine Wellenlänge und die Wellenlänge ist umgekehrt proportional zur Frequenz, wenn also die Wellenlänge kleiner wird, wird die Frequenz größer." "Ich glaube, daß die BBC Sendungen bei 29 MHz verboten hat", sagte ich. "Das ist richtig", sagte Emily.

Dann stellte ich eine Frage zur Kristallenergie: "Wenn die Energie, die bei herkömmlichen Formen physikalischer Phänomene benutzt wird, in einem anderen Frequenzbereich ist als die neue, reine Energie, wäre es dann sinnvoll, die Kristalle durch Zerschneiden so abzustimmen, daß sie mit einer bestimmten Resonanzfrequenz arbeiten? Der jenseitige Herr: "Weißt du ein wenig über Hologramme?" "Ja", antwortete ich. Der Sprecher: "Wenn man einen Kristall in zwei Hälften schneidet, bleibt die gesamte Energie in jeder Hälfte. Es wäre nicht hilfreich."

Als Antwort auf eine Frage nach der Auswirkung der Farben der Kristalle sagte Emily, daß sie klare Kristalle benutzen würden, weil diese am besten funktionierten. Emily sagte: "Hier ist ein Sohn und eine Mutter, Jim, er sagt, er glaubt nicht, daß er es schafft, seine eigene Stimme zu benutzen. Es geht ihm gut und er sendet allen seine Liebe." Beide Sprecher entfernten sich dann, und die Sitzung war zuende.

Anmerkungen: Aus meiner persönlichen Sicht war die "Experimentalsitzung" ein hervorragender Erfolg. Schon einen einzigen Ton aus dem Jenseits unter diesen Umständen zu empfangen ist eine Leistung, aber vernünftige Gespräche – das ist wirklich phantastisch. Wir waren sehr privilegiert, an dieser Sitzung teilzunehmen, und die Ergebnisse überstiegen unsere Erwartungen bei weitem. Es war ein ganz besonderes Ereignis für mich mit folgenden klaren Beweisen:

1) Der erste Sprecher durch den Cassettenrecorder war mein Schwiegervater, der am 1. Dezember vorigen Jahres starb (die letzte Person, von der ich dies erwartet hätte). Ich erkannte seine Stimme.

2) Die Worte, die er benutzte, waren exakt das, was er zu mir in seinem letzten Telefongespräch sagte.

3) Er sagte, er schaltete alles aus, um die Musik nebenan hören zu können (sein Nachbar war ein Berufsmusiker).

4) Die Sprecherin sagte uns, daß jemand hier sei (ein Kind im Jenseits) und daß ihr noch zwei weitere Kinder habt, einen Jungen und ein Mädchen. Emily sagte: "Hier ist ein Sohn, Jim" und leitete eine Nachricht weiter. Alles absolut korrekt."

T.D.C. in Deutschland

Bei unserer nächsten privaten Sitzung hatten wir eine Besucherin aus Finnland bei uns, und das TDC-Phänomen mittels Cassettenrecorder wurde ihr eindrucksvoll demonstriert. Es gab einige weitere Gelegenheiten, seit der spezielle Cassettenrecorder benutzt wurde, um TDC zu demonstrieren. Zwei davon, am 11. und am 13. September, ereigneten sich in Kisslegg bei unserem zweiten Besuch in Deutschland. Die Teilnehmer konnten erneut deutliche Zweiwege-Konversationen mit den TDC-Kommunikatoren durchführen. Diesmal war es ein Geistwesen namens David Cole, der die Rolle eines Chefkommunikators übernahm, was er mit großem Erfolg tat.

Die weitere Entwicklung des TDC-Phänomens geht schnell voran, bei voller Zusammenarbeit mit der Jenseitsgruppe. Wir hatten bereits die Gelegenheit, klare und deutliche Konversationen mit Geistwesen aus "sehr weit entfernten Dimensionen" zu führen, die mit anderen Kommunikatonsarten nicht hätten erreicht werden können. Aktuelle TDC-Experimente werden in Verbindung mit anderen Geräten durchgeführt (Einzelheiten dazu in der nächsten Ausgabe). Es wurde uns zugesichert, daß wir Kommunikationen zu Dimensionen erzielen würden, die so weit entfernt sind, daß selbst viele weit entwickelte Seelen in der geistigen Welt nicht erwartet hätten, daß eine direkte Verbindung zwischen uns jemals möglich sein würde. Durch ihre Pionierarbeit ist unsere Jenseitsgruppe ist nun beständig dabei, die Barrieren der spirituellen Wissenschaft beiseite zu schieben. Aus eigener Erfahrung wissen wir, daß absolut alles nicht nur möglich ist, sondern auch durchführbar!


(Erschienen in der VTF-Post P 107, Ausgabe 2/2002)